After the installation...
... The first step should be to register or transfer an existing registration. This is essential for creating documents.
With BoreDoc, you can record drilling data directly on site - structured, mobile and without paperwork. The app creates print-ready reports, also works offline and protects your data in accordance with the GDPR.
BoreDoc is available as an Android app for tablets and smartphones via the Google Play Store offered.
An installation package for Microsoft Windows is now also available. In future, BoreDoc will be made available via the Microsoft Store, which has the advantage of automatic updates. You can download the installation package at BoreDoc Downloads download.
In addition, a Brower version for (Chrome, Firefox, Edge, Safari), which is well suited for testing and short-term use. For long-term stable use - especially with regard to local data storage and controlled updates - the app version is recommended.
BoreDoc supports you in professionally documenting drillings and maintaining an overview at all times. From recording the strata to the complete drilling log, BoreDoc bundles all important information in one place. This turns complex data into clear structures that are convincing both in everyday life on the construction site and when working with clients, authorities or partners.
BoreDoc is a cross-platform app for structured drilling documentation. It replaces handwritten forms and reduces errors through guided, structured input. Different project types such as soil sampling, exploratory drilling or well construction are supported - including the simple creation of layer directories, drilling profiles and other documents.
In contrast to traditional applications, BoreDoc works flexibly as an app and web application. Multiple users can work with the current database at the same time - regardless of end device or operating system. Integrated multilingualism makes collaboration even easier: if an English-speaking user enters "Clay", a German-speaking user automatically sees "Ton". Language settings in the user interface and in the documents can be freely selected.
BoreDoc thus optimises teamwork - in a structured, efficient and even cross-language manner. Whether for engineering offices, construction companies or experts: BoreDoc makes drilling documentation efficient, transparent and reliable.
... The first step should be to register or transfer an existing registration. This is essential for creating documents.
Completed templates for contractors and technicians speed up the entry of repetitive information in the input process. If the templates are not filled in, a message is displayed on the start screen.
A drilling site includes master data, such as client and contractor, as well as several boreholes.
The context menu (sandwich icon top right) for the drilling site is also located here.
A borehole includes the usual data, such as name/designation, geo-coordinates, drilling log (execution period, technician, drilling sections, equipment used).
In addition, the borehole can be labelled with information on the soil layers, soil samples, water levels, backfilling and the development. Not all information is mandatory.
The context menu for the drilling site contains various functions, such as validating the entered data and triggering document generation.
In the first step of validation, the documents to be generated are selected. These include the following: Stratigraphic log, drilling profile, drilling log, sampling log, geological section and others.
The validation result distinguishes between errors, warnings and valid. Warnings can be understood as hints. Example: Removal in the drilling profile is not possible if no information on backfilling has been provided.
This function is available online.
By requesting a document, the data from the drilling site is sent to the server, where the documents are generated. Depending on the connection speed, the process takes 5 to 20 seconds.
The documentation generated for the drilling site is transferred to your device as a PDF. You will need an appropriate display programme to view the document.
You can currently use BoreDoc completely free of charge. Our current focus is on further developing the functions together with our users and optimising them for practical use. A binding pricing model will be introduced at a later date. Until then, you can benefit from all the advantages without restrictions and without hidden costs.
Ein Bohrprofil veranschaulicht die bei einer Bohrung dokumentierten Schichten in kompakter, grafischer Form. Es ergänzt die textliche Beschreibung und schafft eine klare Übersicht über den vertikalen Aufbau des Untergrunds. Schichtfolgen, Mächtigkeiten und Tiefenlagen werden übersichtlich dargestellt und lassen sich so schnell erfassen und fachlich einordnen.
Typischerweise wird das Bohrprofil als vertikaler Schnitt aufgebaut. Die einzelnen Schichten werden durch genormte Darstellungsformen wie Schraffuren, Symbole oder Farbcodierungen unterschieden. Tiefenangaben an den Schichtgrenzen ermöglichen eine exakte Zuordnung. Darüber hinaus wird der technische Ausbau der Bohrung integriert, wodurch die Verbindung zwischen geologischer Situation und baulicher Umsetzung deutlich wird.
In der Anwendung unterstützt das Bohrprofil eine fundierte Bewertung der Untergrundverhältnisse. Es dient als Arbeitsgrundlage für Ingenieure und Geologen, etwa zur Beurteilung der Tragfähigkeit oder der Grundwassersituation. Gleichzeitig erleichtert die klare Darstellung die Kommunikation mit nicht fachlichen Beteiligten und trägt zu nachvollziehbaren Entscheidungen bei.
Erweiterungen des Profils können je nach Projektanforderung technische Einbauten wie Verrohrungen oder geothermische Systeme umfassen. Insbesondere bei Erdwärmebohrungen entsteht dadurch eine ganzheitliche Darstellung, die sowohl den geologischen Aufbau als auch die Nutzung der Bohrung berücksichtigt.
In BoreDoc wird das Bohrprofil automatisch aus den erfassten Daten generiert. Die Informationen aus Schichtenverzeichnis und Ausbau werden direkt übernommen und fortlaufend synchron gehalten. Dadurch entfällt die separate Erstellung von Profilzeichnungen, und die Darstellung bleibt jederzeit aktuell und konsistent.
Die Erstellung erfolgt unter Berücksichtigung etablierter Normen, um eine einheitliche und fachgerechte Darstellung sicherzustellen. Maßgeblich sind insbesondere die DIN 4023 für die grafische Ausführung sowie die DIN 4022 für die Beschreibung der Boden- und Felseigenschaften. Ergänzend werden internationale Standards wie die ISO 14688 berücksichtigt.
Ein Bohrprotokoll dokumentiert den Ablauf einer Bohrung in strukturierter und nachvollziehbarer Form. Es erfasst alle wesentlichen technischen, organisatorischen und zeitlichen Aspekte und ergänzt damit die geologischen Darstellungen wie Schichtenverzeichnis oder Bohrprofil. Auf diese Weise entsteht ein vollständiges Bild der Durchführung, das sowohl den Prozess als auch die Rahmenbedingungen transparent macht.
Zu den Inhalten zählen unter anderem Angaben zu eingesetzten Geräten und Bohrverfahren, Zeitpunkte von Beginn und Abschluss sowie der fortlaufende Arbeitsprozess. Darüber hinaus werden besondere Ereignisse wie Störungen, Abweichungen oder auffällige Befunde festgehalten. Ergänzende Informationen zu Bohrtiefe, Fortschritt und verwendeten Betriebsmitteln tragen dazu bei, den gesamten Ablauf lückenlos abzubilden.
Im praktischen Einsatz erfüllt das Bohrprotokoll eine wichtige Nachweisfunktion. Es dient als verlässliche Grundlage für die Bewertung der durchgeführten Arbeiten und unterstützt sowohl interne als auch externe Beteiligte bei der Einordnung der Ergebnisse. Gleichzeitig ermöglicht es eine transparente Kommunikation gegenüber Auftraggebern und Behörden und schafft eine belastbare Basis für weitere planerische oder technische Entscheidungen.
Darüber hinaus bietet das Protokoll einen Mehrwert bei der Analyse von Baugrundrisiken, der Nachverfolgung von Projektverläufen sowie der Dokumentation von Kosten- und Zeitentwicklungen. Im Bedarfsfall kann es zudem als rechtlich relevante Unterlage herangezogen werden, um die ordnungsgemäße Durchführung einer Bohrung zu belegen.
In BoreDoc wird das Bohrprotokoll automatisch aus den während der Bohrung erfassten Daten generiert. Die Eingabe erfolgt direkt im Arbeitsprozess, wodurch eine doppelte Datenerfassung vermieden wird. Alle Informationen fließen unmittelbar in das Dokument ein und werden bei Änderungen fortlaufend aktualisiert. Dies gewährleistet eine konsistente und jederzeit aktuelle Dokumentation.
Die Struktur und Ausführung von Bohrprotokollen orientieren sich an etablierten Normen und Regelwerken. Insbesondere die DIN 4021 definiert Anforderungen an die Dokumentation von Bohrungen und deren Abläufe. Ergänzend sorgen Richtlinien wie die DIN 4022 für eine einheitliche Beschreibung geologischer Verhältnisse. Auch internationale Standards, etwa die ISO 22475, werden zur Sicherstellung einer vergleichbaren und fachgerechten Dokumentation herangezogen.
Ein Schichtenverzeichnis dient der systematischen Dokumentation geologischer Beobachtungen während einer Bohrung. Es bildet die Grundlage für das Verständnis des Untergrundes und beschreibt, welche Erd- und Gesteinsschichten in welcher Reihenfolge auftreten. Ziel ist es, eine nachvollziehbare Darstellung des Baugrundes oder geologischen Profils zu schaffen, die für Planung, Bauausführung und wissenschaftliche Auswertungen von Bedeutung ist.
Im Schichtenverzeichnis werden sämtliche angetroffenen Bodenarten und Gesteinslagen detailliert beschrieben. Dazu zählen Farbe, Körnung, Konsistenz, Feuchtigkeit oder Festigkeit sowie besondere Merkmale wie organische Einschlüsse oder Verwitterungsgrade. Ebenso werden die Tiefenangaben vermerkt, die den Beginn und das Ende der jeweiligen Schicht kennzeichnen. Diese Angaben ermöglichen eine präzise Zuordnung der geologischen Situation zu den Bohrtiefen. Auf diese Weise entsteht eine durchgehende Aufzeichnung, die später auch für Dritte ohne Kenntnis der Bohrung verständlich ist.
Ein sorgfältig erstelltes Schichtenverzeichnis ist unverzichtbar für Bauprojekte, bei denen Bodenverhältnisse eine zentrale Rolle spielen. Ingenieure und Geologen nutzen es, um Entscheidungen zur Gründung, Abdichtung oder zum Materialeinsatz zu treffen. Darüber hinaus hat es eine wichtige Funktion bei Umweltuntersuchungen, da Schadstoffverlagerungen oder Grundwasserfließrichtungen besser beurteilt werden können. Auch in der wissenschaftlichen Forschung stellt es ein wertvolles Instrument dar.
Das Schichtenverzeichnis erfüllt somit die Aufgabe, komplexe geologische Zusammenhänge auf eine klare und standardisierte Weise abzubilden. Es ist nicht nur ein technisches Dokument, sondern zugleich ein zentrales Bindeglied für weitere Auswertungen. Seine Qualität entscheidet maßgeblich über die Aussagekraft aller darauf aufbauenden Darstellungen wie Bohrprofile, geologische Schnitte oder Berechnungen.
In BoreDoc wird das Schichtenverzeichnis direkt während der Datenerfassung strukturiert aufgebaut. Die einzelnen Schichten werden einmalig eingegeben und stehen anschließend unmittelbar für weitere Dokumente und Auswertungen zur Verfügung. Dadurch entfällt die Mehrfacherfassung der gleichen Informationen, und alle darauf basierenden Darstellungen bleiben automatisch konsistent und aktuell.
Die Erstellung von Schichtenverzeichnissen ist in verschiedenen Normen geregelt, um Einheitlichkeit und Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Wesentliche Vorgaben liefert die DIN 4022 (Boden- und Felsansprache), die eine systematische Beschreibung von Schichten sicherstellt. Ergänzend greift die DIN 4023 (Bohrprofil), da Schichtenverzeichnis und Bohrprofil inhaltlich eng miteinander verbunden sind. Auf internationaler Ebene ist zudem die ISO 14688 von Bedeutung, die die Benennung und Klassifizierung von Böden standardisiert. Diese Normen bilden die Grundlage für eine fachgerechte und normgerechte Dokumentation.
Die Berechnung nach VDI 4640 ermöglicht eine fundierte Abschätzung der aus dem Untergrund nutzbaren Wärmeleistung und bildet damit eine wesentliche Grundlage für die Planung von Erdwärmeanlagen. Sie verbindet die vorliegenden geologischen Informationen mit normativen Richtwerten, um die energetische Leistungsfähigkeit einer Bohrung realistisch zu bewerten und eine sichere Dimensionierung zu unterstützen.
Ausgangspunkt ist die differenzierte Betrachtung der im Untergrund vorhandenen Schichten. Jede Schicht wird entsprechend ihrer Eigenschaften bewertet und mit einer spezifischen Entzugsleistung hinterlegt, die sich an den Vorgaben der VDI 4640 orientiert. Durch die Zusammenführung dieser Einzelwerte über die gesamte Bohrtiefe ergibt sich eine Gesamtleistung, die als Grundlage für die weitere Planung dient.
In der praktischen Anwendung unterstützt die Berechnung Fachplaner und Ingenieure bei der Auslegung von Erdwärmesonden und der Beurteilung der Standortbedingungen. Sie hilft dabei, regulatorische Anforderungen einzuhalten und eine nachhaltige Nutzung der vorhandenen Ressourcen sicherzustellen. Gleichzeitig liefert sie eine nachvollziehbare Basis für Abstimmungen mit Behörden und Auftraggebern.
In BoreDoc wird die Berechnung direkt aus den erfassten Schichtdaten abgeleitet. Die notwendigen Informationen stehen ohne zusätzliche Aufbereitung zur Verfügung und werden automatisch in die Bewertung einbezogen. Für jede Schicht können passende Richtwerte hinterlegt oder vorgeschlagen werden, sodass die Berechnung jederzeit konsistent und auf dem aktuellen Datenstand basiert.
Grundlage bildet die Richtlinie VDI 4640, die als anerkannter Standard für Planung, Ausführung und Betrieb geothermischer Anlagen gilt. Sie definiert einheitliche Bewertungsmaßstäbe und sorgt dafür, dass die Ermittlung der Entzugsleistung nachvollziehbar, vergleichbar und fachgerecht erfolgt.
Ein Probenentnahmeprotokoll dokumentiert die während einer Bohrung entnommenen Boden- oder Gesteinsproben und hält deren Herkunft sowie wesentliche Eigenschaften fest. Es stellt sicher, dass jede Probe eindeutig einer bestimmten Tiefe zugeordnet werden kann und bildet damit die Grundlage für weiterführende Untersuchungen und Auswertungen.
Inhaltlich umfasst das Probenentnahmeprotokoll die Kennzeichnung der einzelnen Proben, deren Entnahmetiefe sowie Angaben zur Probenart. Ergänzend können weitere Informationen wie Abmessungen oder besondere Auffälligkeiten erfasst werden. Durch diese strukturierte Zuordnung entsteht eine nachvollziehbare Übersicht aller entnommenen Proben entlang der Bohrung.
In der Praxis ist das Probenentnahmeprotokoll ein wesentliches Bindeglied zwischen der Bohrdurchführung und der späteren Laboranalyse. Es ermöglicht eine eindeutige Zuordnung der Untersuchungsergebnisse zum jeweiligen Entnahmeort und stellt sicher, dass geotechnische oder geologische Bewertungen auf einer verlässlichen Datengrundlage erfolgen. Auch gegenüber Auftraggebern und Behörden dient es als Nachweis für eine ordnungsgemäße Probenahme.
In BoreDoc wird das Probenentnahmeprotokoll direkt aus dem Probenverzeichnis der Bohrung erzeugt. Alle Proben werden einmalig erfasst und automatisch im Dokument zusammengeführt. Dadurch entfällt die manuelle Übertragung von Probenlisten, und die Zuordnung zur jeweiligen Tiefe bleibt jederzeit konsistent und aktuell.
Die Probenentnahme und deren Dokumentation orientieren sich an etablierten Normen und Richtlinien, wie beispielsweise der DIN EN ISO 22475 für geotechnische Untersuchungen. Diese stellen sicher, dass Proben fachgerecht entnommen, beschrieben und nachvollziehbar dokumentiert werden.
Das Verfüllprotokoll dokumentiert den abschließenden Ausbauzustand einer Bohrung und hält fest, welche Materialien nach Beendigung der Arbeiten in das Bohrloch eingebracht wurden. Es ermöglicht eine klare und nachvollziehbare Darstellung der Verfüllung und dient als Grundlage für die Beurteilung der fachgerechten Ausführung.
Erfasst werden die verwendeten Verfüllmaterialien in Verbindung mit ihren jeweiligen Tiefenbereichen. Unterschiedliche Stoffe wie Filterkies, Ton oder Dichtmaterialien werden den entsprechenden Abschnitten im Bohrloch zugeordnet. Dadurch entsteht eine strukturierte Übersicht, die den Aufbau der Verfüllung über die gesamte Tiefe hinweg transparent abbildet.
In der praktischen Anwendung kommt dem Verfüllprotokoll eine wichtige Nachweisfunktion zu. Es dient der Dokumentation gegenüber Auftraggebern, Behörden und Gutachtern und ist insbesondere bei wasserrechtlichen Fragestellungen von Bedeutung. Die korrekte Abdichtung sowie die Trennung von Grundwasserleitern können anhand der Angaben überprüft werden.
Darüber hinaus bildet das Verfüllprotokoll eine wichtige Grundlage für zukünftige Maßnahmen. Wartung, Rückbau oder Sanierung von Bohrungen können auf Basis der dokumentierten Verfüllung zielgerichtet geplant und durchgeführt werden.
In BoreDoc wird das Verfüllprotokoll automatisch aus den erfassten Verfüllabschnitten generiert. Die Eingabe der Materialien und Tiefen erfolgt einmalig, und alle Informationen werden direkt in das Dokument übernommen. Änderungen werden unmittelbar berücksichtigt, sodass jederzeit ein konsistenter und aktueller Stand der Dokumentation vorliegt.
Die Dokumentation von Verfüllungen orientiert sich an geltenden technischen Regelwerken und wasserrechtlichen Vorgaben. Diese stellen sicher, dass die Ausführung fachgerecht erfolgt und die Funktion der Verfüllung langfristig gewährleistet ist.
Ein geologischer Schnitt visualisiert den Aufbau des Untergrunds entlang einer definierten Linie zwischen mehreren Bohrungen. Er führt die einzelnen Schichtinformationen zu einer zusammenhängenden Darstellung zusammen und ermöglicht es, geologische Strukturen räumlich zu erfassen. Dadurch werden Zusammenhänge sichtbar, die aus der Betrachtung einzelner Bohrungen allein nicht hervorgehen.
Grundlage für die Erstellung sind die Schichtenverzeichnisse der beteiligten Bohrungen sowie deren Lage- und Höheninformationen. Durch die Verbindung entsprechender Schichten entsteht ein durchgängiges Profil, das Aussagen über den Verlauf, die Mächtigkeit und die Lagerung der geologischen Einheiten erlaubt. So wird ein konsistentes Bild des Untergrunds über eine Strecke hinweg erzeugt.
In der praktischen Anwendung dient der geologische Schnitt als wichtiges Werkzeug zur Beurteilung von Baugrundverhältnissen und geologischen Strukturen. Er unterstützt Fachanwender bei der Planung von Bauprojekten, der Entwicklung geologischer Modelle und der Einschätzung möglicher Risiken. Gleichzeitig verbessert er die Verständlichkeit komplexer Zusammenhänge für alle Projektbeteiligten.
In BoreDoc wird der geologische Schnitt automatisch aus den vorhandenen Bohrungsdaten generiert. Die Positionen der Bohrungen werden über ihre Koordinaten bestimmt, während die Schichtverläufe aus den strukturierten Angaben im Schichtenverzeichnis abgeleitet werden. Dadurch entsteht ohne zusätzlichen Modellierungsaufwand eine konsistente und nachvollziehbare Darstellung, sofern die Höhenangaben in einem einheitlichen Referenzsystem vorliegen.
Die Erstellung geologischer Schnitte basiert auf bewährten Methoden der geologischen Interpretation und ist ein fester Bestandteil von Baugrund- und Umweltuntersuchungen. Sie trägt dazu bei, den Untergrund in seiner räumlichen Struktur verständlich und belastbar abzubilden.
Ein Lageplan visualisiert die Position von Bohrungen innerhalb eines Projekts und stellt deren räumliche Anordnung übersichtlich dar. Er ermöglicht eine eindeutige Orientierung im Gelände und zeigt, wie die einzelnen Bohrpunkte zueinander und zur Umgebung liegen. Dadurch wird die örtliche Situation klar und nachvollziehbar abgebildet.
Grundlage für die Erstellung sind die geografischen Koordinaten der Bohrungen. Diese werden auf einem geeigneten Kartenhintergrund dargestellt, sodass sowohl die Lage im Gesamtkontext als auch Details vor Ort erkennbar sind. Je nach Projektanforderung können unterschiedliche Maßstäbe gewählt werden, um sowohl großräumige Zusammenhänge als auch konkrete Positionen präzise darzustellen.
In der praktischen Anwendung dient der Lageplan als wichtiges Hilfsmittel für Planung und Koordination. Planer, Bauleiter und Behörden nutzen ihn, um Bohrpunkte eindeutig zu identifizieren, mit anderen Unterlagen abzugleichen und Abläufe auf der Baustelle zu organisieren. Gleichzeitig unterstützt er die Dokumentation und sorgt für eine transparente Nachvollziehbarkeit.
In BoreDoc wird der Lageplan automatisch aus den hinterlegten Koordinaten der Bohrungen erzeugt. Unterschiedliche Koordinatenformate werden dabei vereinheitlicht und korrekt verarbeitet. Der Kartenausschnitt wird so gewählt, dass alle relevanten Punkte optimal dargestellt sind, wobei bei Bedarf sowohl Übersichts- als auch Detaildarstellungen berücksichtigt werden können.
Die Darstellung orientiert sich an bewährten kartografischen Grundlagen und stellt sicher, dass die Positionen der Bohrungen einheitlich und verständlich wiedergegeben werden. Dadurch entsteht eine zuverlässige Grundlage für Planung, Abstimmung und Dokumentation im Projektkontext.
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